"Eine Vision ohne Taten ist nur ein Traum. Taten ohne Vision sind ein Albtraum.“ - Goro Takemura, aus Cyberpunk 2077®

Haben Sie einen Traum oder eine Vision für Ihre Zukunft?

Und: Inwiefern spielen Ihre Kirchengemeinde und der Glaube an Gott für Sie dabei eine Rolle?

Liebe Gemeinden, das Zitat aus dem Open-World-Action-Rollenspiel „Cyberpunk 2077®“ des polnischen Entwicklers „CD Projekt Red®“ sprach mich direkt an. Es erinnert mich an die bekannte Stelle aus dem Jakobusbrief:

Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne täglich Brot ist, ihr ihnen aber nicht gebt, was sie zum Leben brauchen, – was nützt das? So ist der Glaube für sich allein tot, wenn er nicht auch Werke vorzuweisen hat. (nach Jak 2,15-17)

Das Zitat aus dem PC- und Konsolen-Spiel stellt mir die Frage, ob ich einen Traum für mein eigenes Leben habe. Mehr noch: Es erinnert mich daran, dass von nix, auch nix kommt! Ohne Taten ist die Vision nur ein Traum, ohne Werke ist der Glaube tot.

Nicht ohne Grund habe ich Sie zu Beginn gebeten, sich über Ihren Traum Gedanken zu machen. Gerade weil Sie diesen Pfarrbriefartikel lesen, mit der Frage verbunden, inwiefern Ihre Kirchengemeinde und der Glaube an Gott für Sie eine Rolle darin spielen.

Ich träume davon, dass das Wort „Kirche“ eine Gemeinschaft ist, die sich trifft, um etwas anzupacken, aber auch um sich zu entspannen bei leckerem Essen; die sich von Gottes Worten immer wieder neu inspirieren lässt. Eine Gemeinschaft, die aber nicht für sich allein lebt, sondern immer wieder auch die Einladung an alle Menschen der Stadt schickt.

- Jetzt braucht dieser Traum entsprechende Taten:

Wie ist Ihr Traum? Ihre Werke, Kreativität und Ihr Engagement? Ihre Vision für Ihr Leben mit Gott und untereinander ist entscheidend. Lassen Sie uns darüber ins Gespräch kommen und gemeinsam die kommenden Jahre gestalten.

 

Mein Name ist Tim Wenzel, 23 Jahre jung und gebürtiger Dessauer. Seit dem 01. September bin ich nun als Gemeindeassistent für die Pastoralregion Mansfeld-Südharz, d. h. die Pfarreien St. Jutta Sangerhausen, St. Georg Hettstedt, St. Gertrud Eisleben und St. Bruno Querfurt eingesetzt. Zuvor habe ich im Anschluss an das Studium in Paderborn (Religionspädagogik, Bachelor of Arts) mein „Berufspraktisches Jahr“ in der Kathedralpfarrei St. Sebastian und der Pfarrei St. Maria in Magdeburg absolviert.

Ich freue mich darauf, nach und nach in die einzelnen Pfarreien hineinzuwachsen und gemeinsam mit Ihnen für alle Menschen ein Licht in der Welt zu sein. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben (vgl. Mt 5,14).

Ihr Tim Wenzel 

 

 

 

 

 

 

Zum Seitenanfang